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Bio Kurkuma+ Pulver 150 g

Bio Kurkuma+ Pulver 150 g
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Bio Kurkuma und schwarzer Pfeffer als Nahrungsergänzung

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  • Kurkuma+ Schwarzer Pfeffer

    Kurkuma, eines der wichtigsten Mittel in der ayurvedischen Medizin, ist das stärkste natürliche entzündungshemmende Mittel, das man heute kennt.
    In seinem sehr gut recherchiertem und sehr empfehlenswerten „Anti Krebs Buch“ beschreibt David Servan Schreiber, dass Kurkuma auch zum programmierten Zelltod von Krebszellen (Apoptose) beiträgt und dass es das Zellwachstum hemmt. In Laborversuchen erhöhte es die Wirksamkeit der Chemotherapie.
    Inder, die durch den hohen Curryverzehr im Durchschnitt 1,5-2g Kurkuma pro Tag (ein viertel bis ein halber Teelöffel) konsumieren, haben achtmal weniger Lungenkrebs, neunmal weniger Dickdarmkrebs, fünfmal weniger Brustkrebs und zehnmal weniger Nierenkrebs als gleichalte Menschen im Westen.
    Und das, obwohl sie zahlreichen krebseregenden Stoffen in der Umwelt ausgesetzt sind, oft in einem viel schlimmeren Ausmass als die Menschen im Westen. Da Kurkuma in medizinischen Texten aus Indien, China, Tibet und dem mittleren Osten seit über 2000 Jahren erwähnt wird, hat einer der am meisten zitierten Krebsforscher, Prof. Dr. Aggarwal vom M.D. Anderson Cancer Center in Houston, die Wirkungen von Kurkuma intensiv erforscht. In 2005 führte er den Nachweis, dass es bei Mäusen, denen man Brustkrebszellen übertragen hatte, auf Tumoren wirkte, die auf eine Chemotherapie mit Taxol nicht mehr reagierten. Bei diesen Mäusen verringerte die Gabe verzehrsüblicher Dosen von Kurkuma auf eindrucksvolle Weise die Ausbreitung von Metastasen. Daraufhin wurden drei klinische Versuche mit Kurkuma gestartet. Die drei Studien laufen gegenwärtig und die Ergebnisse sind noch nicht bekannt.
    Hauptsächlich ist es das Molekül Curcumin, das diese Wirkungen auslöst. Wenn es jedoch nicht, wie dies bei der Curry-Gewürzmischung schon immer der Fall war, mit schwarzem Pfeffer vermischt wird, kann der Verdauungsapparat es nur sehr schlecht aufnehmen. Schwarzer Pfeffer erhöht die Kurkuma-Absorption um das 2000-Fache.
    Die ausserordentliche Wirksamkeit von Kurkuma rührt zu einem grossen Teil daher, dass es in der Lage ist, mit dem schwarzen Ritter des Krebses, dem NF-Kappa B, zu interagieren. Dieses schützt normalerweise die Krebszellen vor den Selbstverteidigungsmechanismen des Körpers.
    Die gesamte pharmazeutische Industrie sucht nach neuen nicht toxischen Molekülen, die in der Lage sind, diesen gefährlichen Verbündeten der Krebszellen zu bekämpfen. Schon die bisherigen Forschungsergebnisse zeigen deutlich, dass Kurkuma ein Machtvoller Gegenspieler von NF-Kappa B ist, und im Verlauf der 2000 Jahre, die es in der indischen Küche zum Einsatz kommt, hat es seine absolute Unschädlichkeit bewiesen.
    Man kann es sehr gut an gekochte Gemüse, Suppen oder Salatsossen geben.
    Empfohlene Einnahme: ein halber Teelöffel Kurkumapulver mit einer guten Prise (5%) schwarzem Pfeffer und einem Teelöfel Oliven- oder Leinöl vermischt im Mund einspeicheln und schlucken. Wer das braucht, kann für den Geschmack noch etwas Honig oder Agavendicksaft zufügen. Produktempfehlung: Bei Naturecare erhalten Sie bereits eine fertige Mischung von Gelbwurz + Schwarzem Pfeffer lose oder auch in Kapseln aus kontrolliert biologischem Anbau zu einem sehr günstigen Preis.
    Gelbwurz als Antibiotikum und Schutz vor Darmkrebs
    23.11.2009 | CLAUDIA RICHTER (Die Presse)
    Auf dem Kongress „Menopause Andropause Anti-Aging“ in Wien wird auch über die gesunden Seiten von Curcumin berichtet.
    Curcuma, die Gelbwurz, im asiatischen Raum beliebtes und verschwenderisch verwendetes Gewürz, könnte einer der Gründe dafür sein, dass es in Indien nahezu keinen Darmkrebs gibt. „Denn es ist erwiesen, dass dieses Gewürz die Entstehung von Darmkrebs verzögert oder sogar verhindert, indem es das Wachstum von Darmkrebszellen hemmt und den programmierten Tod von Krebszellen auslöst“, weiß der Gastroenterologe Univ.- Prof. Dr.Christoph Gasche, Leiter des Christian-Doppler- Labors für molekulare Karzinom- und Chemoprävention in Wien.
    Gasche hat gemeinsam mit Kollegen am AKH Wien Studien zu Curcumin, dem Farbstoff der Gelbwurz, durchgeführt – eine von rund 3100 wissenschaftlichen Untersuchungen, die es weltweit dazu gibt. Über seine antioxidative und antientzündliche Potenz wird Dr. Christoph Campregher, der ebenfalls an den Wiener Studien teilgenommen hat, beim Kongress „Menopause Andropause Anti-Aging“ berichten (3. bis 5.Dezember, Hotel Hilton in Wien).
    Curcumin ist ein starker Radikalfänger, „einer der am besten untersuchten“, betonen die Wiener Forscher. Und als potenter Radikalfänger könnte der Stoff Alterungsprozesse tatsächlich ein wenig hintanhalten. „Wissenschaftlich ist dazu aber die Datenlage noch ein wenig dünn“, meint Gasche. Erwiesen ist indes: Curcumin bleibt zum größten Teil im Dickdarm, wird vom restlichen Organismus kaum aufgenommen, findet sich also praktisch nicht in der Blutzirkulation, hat aber im Darm multiple Effekte.
    Zum einen hat es eine starke antibakterielle Wirkung, hält die Bakterien im Darm unter Kontrolle. „Das ist umso bemerkenswerter, als speziell der Dickdarm ein riesiges Bakterienreservoir ist.“ Der antibakterielle Effekt sei nicht selektiv, sondern „man kann es mit einem Breitbandantibiotikum vergleichen“.
    Ausserdem reduziert Curcumin Entzündungsaktivitäten, was vor allem Menschen mit chronisch entzündlichen Darmkerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn eine wertvolle Erleichterung bietet (beide Erkrankungen gelten übrigens als Risikofaktoren für die Entstehung von Dickdarmkrebs). Allerdings – so Gasche – müsse man ordentlich viel Gelbwurz ins Essen geben, um diesen Benefit zu erzielen. „Leichter geht es mit Nahrungssupplementen.“ Dennoch: Curcumin sei gegenüber gängigen Medikamenten gegen chronische Darmentzündungen etwa 1000-mal aktiver.

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  • Inhalt 70 Stk.
  • Gewicht 210 g
  • Verpackung Miron Violettglas

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